Andachten

Kurz innehalten. Sich für einen Moment besinnen, woher wir eigentlich kommen, was wichtig ist im Leben. Dabei helfen uns kurze Andachten. Die Pastorinnen und Pastoren des Kirchenkreises Rotenburg verfassen jede Woche zwei Zeitungsandachten für die Rotenburger Rundschau und die Rotenburger Kreiszeitung. Wir veröffentlichen sie hier und schaffen damit ein Archiv, auf das Sie zurückgreifen können, wann immer Sie möchten. Denn: Ihre Zeitung werfen Sie irgendwann in den Papierkorb. Die Andachten behalten jedoch ihre Gültigkeit jenseits der Tagesaktualität.

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Name
Sa. 22.04.17
Wochenspruch Sonntag, 23. April 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 23. April 2017 bis Samstag, 29. April 2017

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petr 1, 3)

Erklärung

Wie neugeboren – Worte, die verbildlichen: Ich habe neue Kraft geschöpft. Jetzt kann ich wieder loslegen.
Neu geboren, so kennzeichnet das Neue Testament einen getauften Menschen. Der Sonntag nach Ostern knüpft an das Ostergeschehen an, indem er das Ereignis der Taufe aufnimmt: Wie Jesus am Ostermorgen wiedergeboren wurde, so wird ein Mensch in der Taufe neu geboren. Ursprünglich legten die an Ostern Getauften auch an diesem Sonntag erst ihre Taufkleider ab. Daher die ursprüngliche und in der katholischen Kirche noch gebräuchliche Bezeichnung „Weißer Sonntag“.
Der in der evangelischen Kirche benutzte Name des Sonntags „Quasimodogeniti“ nimmt das Bild der Neugeburt auf: „wie die neugeborenen Kinder“. Das Zitat aus dem 1. Petrusbrief vergleicht das Verlangen von Säuglingen mit dem Begehren eines getauften Menschen nach Gottes Wort. Die Lesungen des Sonntags sprechen von der neuen Lebenskraft, der Lebendigkeit, die der Glaube geben kann.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 16.04.17
Wochenspruch Sonntag, 16. April 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 16. April 2017 bis Samstag, 22. April 2017

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offb 1, 18)

Feiertag

Tag der Auferstehung des Herrn

Erklärung

Christen jubeln wieder: „Halleluja“ und „Ehre sei Gott in der Höhe“ erschallen am Ostermorgen in den Gottesdiensten. Das Licht einer Osterkerze durchbricht die Finsternis, ihr Licht verbreitet sich mit den Kerzen der Gottesdienstbesucherinnen und –besucher in der Osternacht. Es darf gelacht werden über den Tod. Der alte Ostergruß kündet die aktuelle Nachricht: „Er ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“
Dies ist auch die einhellige frohe Botschaft der Evangelisten in ihren durchaus unterschiedlichen Erzählungen zum Ostermorgen, ein Geschehen, das den menschlichen Horizont übersteigt. Doch gerade deswegen ist dies zentrale Glaubensaussage für Christen und darum Ostern das wegweisende Fest: Gott hat die Grenzen aufgehoben, die der Tod setzt.
Nicht nur die Evangelien und die Geschichten vom Erscheinen des Auferstandenen unter seinen Freundinnen und Freunden sind darum als gottesdienstliche Texte zu hören. Es wird erinnert: Wo das Wasser des Roten Meeres eine Barriere schien, machte Gott den Weg frei. Wo Menschen von Unfruchtbarkeit sprachen, brachte die Frau Hanna ein Kind zur Welt. Wo zwei Freunde Jesu all ihrer Hoffnungen beraubt wieder den Weg in ihr altes Leben angetreten hatten, spürten sie plötzlich wieder ihn als Hoffnung an ihrer Seite.
Der Ostermorgen war ursprünglich der Tauftermin der Christen, unmittelbar mit der Botschaft des Osterfestes verbunden: Untertauchen in den Tod, aber den Fluten wieder entkommen.
Aus ursprünglich einer ganzen Festwoche sind zwei Feiertage erhalten. Während dieser Woche, bis zum kommenden Sonntag trugen die Getauften ihre weißen Taufkleider. Der Sonntag nach Ostern erhielt deswegen auch die Bezeichnung „Weißer Sonntag“.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 09.04.17
Wochenspruch Sonntag, 09. April 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 09. April 2017 bis Samstag, 15. April 2017

Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Joh 3, 14b-15)

Feiertag

Palmarum (6. Sonntag in der Passionszeit)

Erklärung

Der Palmsonntag eröffnet die Karwoche. Übereinstimmend berichten die Evangelisten von einem Einzug Jesu in Jerusalem. Er reitet auf einem Esel, das Volk am Straßenrand empfängt ihn wie einen König: eine Szenerie, die Herrschaft aber Verzicht auf Macht, Gewalt und Reichtum vereint. Die Hoffnung auf einen König nach Gottes Art erscheint erfüllt.
Doch eine solche Herrschaft steht den Interessen weltlicher Machthaber entgegen. Mit ihren Mitteln durchkreuzen sie Gottes Herrschaftsabsichten. So scheint alles beim Alten zu bleiben auf Erden: Herrschsucht, Willkür, Brutalität, Leiden, Tod. Der gerade noch gefeierte Gotteskönig wird hingerichtet. Am Karfreitag gedenken Christen dieses Geschehens.
Am Vortag aber wird bereits ein anderer Akzent gesetzt: Weiß als liturgische Farbe deutet bereits auf das Osterfest hin, Weiß als Symbol für Licht inmitten der Finsternis. Der Gründonnerstag erinnert an die erste Abendmahlsfeier. Jesus feiert mit seinen Freundinnen und Freunden das Passahmahl und deutet es neu. Durch ihn wird das Festmahl, das an die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Zwangsherrschaft erinnert, zum Mahl, das den Anbruch von Gottes Herrschaft markiert und so voller Vorfreude gefeiert werden kann.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 02.04.17
Wochenspruch Sonntag, 02. April 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 02. April 2017 bis Samstag, 08. April 2017

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Mt 20, 28)

Feiertag

Judika (5. Sonntag in der Passionszeit)

Erklärung

Nach dem Sonntag Laetare, an dem die Hingabe Jesu bedacht wurde, betont der Sonntag Judika den Gehorsam Christi genauso wie unseren Gehorsam. Es geht also um unsere Antwort auf Gottes Handeln und Gebot, die unaufgebbare Dualistik der Gnade Gottes: wenn sie nicht angenommen wird, kann sie auch nicht wirken. Es ist die Freiheit der Selbstentscheidung, von Gott geschenkt, die uns auch das Verderben bringen kann. Die Texte zeigen uns in teilweise grausamer Härte, wie Gehorsam immer auch zum Segen führt. Es geht um die Selbsthingabe Jesu an Gott und die Menschen in seinem Leben und Wirken. 

Quelle: © Martin Senftleben, www.daskirchenjahr.de

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 26.03.17
Wochenspruch Sonntag, 26. März 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 26. März 2017 bis Samstag, 01. April 2017

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Joh 12, 24)

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 19.03.17
Wochenspruch Sonntag, 19. März 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 19. März 2017 bis Sonntag, 26. März 2017

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Lk 9, 62)

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mo. 13.03.17
Wochenspruch Sonntag, 12. März 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 12. März 2017 bis Samstag, 18. März 2017

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Röm 5, 8)

Feiertag

Reminiscere

Erklärung

Der Name des Sonntags Reminiscere leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: "Reminiscere miserationum tuarum, Domine, et misericordiarum tuarum quae e saeculo sunt." (Ps 25, 6)
Der Sonntag Reminiscere hat das Gleichnis von den bösen Weingärtnern zum Thema. Es geht dabei um das Verhältnis zwischen Gott und Mensch. Wohl wissend, was sie tun, bringen die Weingärtner den Sohn des Besitzers um, hoffend, dass sie dann den ganzen Besitz für sich einstreichen können. Ganz offensichtlich soll das Gleichnis darauf hindeuten, dass die Menschen, die eine Verantwortung von Gott übertragen bekommen haben (jeder), das ihnen Anvertraute lieber als ihr Eigentum ansehen wollen und dabei die Rechte Gottes zu mißachten (und damit auch seine Macht). Die Frage dieses Sonntags und dieser Woche ist daher die nach unserem Verhältnis zu Gott. Sie wird allerdings schwierig zu beantworten sein, denn wie mißt man ein solches Verhältnis? Sobald man zu messen beginnt, ist man ja nicht mehr Betroffener, sondern "Richter", und stellt sich damit jenseits dessen, was einen zutiefst persönlich angeht. Und das kann nicht gut gehen. Soll man andere den Maßstab anlegen lassen? Auch das ist nicht im Sinne des Evangeliums. Bleibt nur das "Innewerden", das "Auf-Sich-Besinnen", als Möglichkeit, über das eigene Verhältnis zu Gott nachzudenken und, falls nötig, Konsequenzen zu ziehen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 05.03.17
Wochenspruch Sonntag, 05. März 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 05. März 2017 bis Samstag, 11. März 2017

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Joh 3, 8b)

Feiertag

Invocavit

Erklärung

Der Name des Sonntags Invokavit leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: "Invocavit me, et ergo exaudiam eum" (Ps 91, 15; deutsch s. unten, wörtliche Übersetzung von "Invokavit" hervorgehoben).
Der Sonntag Invokavit hat die Geschichte der Versuchung Jesu zum Thema. Versuchung ist inzwischen zu einem altertümlichen Begriff geworden, vor allem deshalb, weil die Frage nach dem Versuchenden immer deutlicher gestellt wurde und wird. Gibt es ihn überhaupt? Entspringt die Versuchung nicht ausschließlich in einem selbst? Diese Entwicklung muss auf jeden Fall berücksichtigt werden, wenn wir von Versuchung sprechen. Die Vorstellung eines leibhaftigen Versuchers als des Teufels ruft höchstens noch ein müdes Lächeln hervor; das Arbeiten mit solchen Bildern in der Predigt ist heutzutage ausgesprochen schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Die Frage nach dem Versuchenden bleibt, sei es nun die Person selbst oder eine von außen wirkende Kraft. Und immerhin finden wir den Begriff noch in der deutschen Sprache, wenn z.B. gesagt wird: "Ich bin versucht, das und das zu kaufen." Aber hier hat es gewiss nicht mehr den Sinn, den es in der Bibel hat.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Fr. 24.02.17
Wochenspruch
Wochenspruch
Wochenspruch

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebr 3, 15)

Feiertag

Sexagesimae (2. Sonntag vor der Passionszeit)

Erklärung

Was führt zum Erfolg im Leben? Ist ein Erfolg messbar? Welche Maßstäbe gelten unter uns? Welche Maßstäbe gelten für den Glauben? Der zweite Sonntag vor der Passionszeit stellt mit seinen Texten diese Fragen.
Offensichtlicher Misserfolg, menschliche Schwächen und das weltliche Urteil darüber müssen nicht entmutigen. „Hundertfache Frucht“ ist den im wahren Wortsinn Rechtschaffenden möglich und ihre Schwächen werden von Gott anders bewertet.
Der Name des zweiten Sonntags vor der Passionszeit, Sexagesimae, beziffert die Tage bis zum Osterfest. Sechzig so die deutsche Bedeutung, genau gezählt sind es 56 Tage..

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 19.02.17
Wochenspruch Samstag, 25. Februar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Samstag, 25. Februar 2017 bis Sonntag, 19. Februar 2017

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebr 3, 15)

Feiertag

Sexagesimae (2. Sonntag vor der Passionszeit)

Erklärung

Was führt zum Erfolg im Leben? Ist ein Erfolg messbar? Welche Maßstäbe gelten unter uns? Welche Maßstäbe gelten für den Glauben? Der zweite Sonntag vor der Passionszeit stellt mit seinen Texten diese Fragen.
Offensichtlicher Misserfolg, menschliche Schwächen und das weltliche Urteil darüber müssen nicht entmutigen. „Hundertfache Frucht“ ist den im wahren Wortsinn Rechtschaffenden möglich und ihre Schwächen werden von Gott anders bewertet.
Der Name des zweiten Sonntags vor der Passionszeit, Sexagesimae, beziffert die Tage bis zum Osterfest. Sechzig so die deutsche Bedeutung, genau gezählt sind es 56 Tage..

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 12.02.17
Wochenspruch Sonntag, 12. Februar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 12. Februar 2017 bis Samstag, 18. Februar 2017

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Dan 9, 18)

Feiertag

Septuagesimae (3. Sonntag vor der Passionszeit)

Erklärung

Während aus den Verkaufsregalen schon bald Schokoladenhasen und und bunte Eier locken, verstummt in den Gottesdiensten für neun Wochen das Halleluja. Das Jubeln wird erst wieder am Ostermorgen erklingen.
Mit dem Sonntag Septuagesima, dem dritten Sonntag vor der Passionszeit, beginnt für die evangelischen Christen die Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest. Zunächst mit dem Nachdenken über Gerechtigkeit. Die Frage nach einem gerechten Gott plagte damals Martin Luther. Seine Entdeckung: Gottes Gnade nicht zu verdienen, sondern darauf vertrauend zu leben. Bibeltexte und Wochenlied machen dies zum Thema.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 04.02.17
Wochenspruch Sonntag, 05. Februar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 05. Februar 2017 bis Samstag, 11. Februar 2017

Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jes 60, 2b)

Feiertag

Letzter Sonntag nach Epiphanias

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 29.01.17
Wochenspruch Sonntag, 29. Januar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 29. Januar 2017 bis Samstag, 04. Februar 2017

Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Ps 66, 5)

Feiertag

4. Sonntag nach Epiphanias

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 22.01.17
Wochenspruch Sonntag, 22. Januar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 22. Januar 2017 bis Samstag, 28. Januar 2017

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. (Lk 13, 29)

Feiertag

3. Sonntag nach Epiphanias

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 15.01.17
Wochenspruch Sonntag, 15. Januar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 15. Januar 2017 bis Samstag, 21. Januar 2017

Das Gesetzist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. (Joh. 1, 17)

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 08.01.17
Wochenspruch Sonntag, 08. Januar 2017 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 08. Januar 2017 bis Samstag, 14. Januar 2017

Die der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Röm 8, 14)

Feiertag

1. Sonntag nach Epiphanias

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Fr. 01.01.16
Wochenspruch Samstag, 31. Dezember 2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Samstag, 31. Dezember 2016 bis Samstag, 07. Januar 2017

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kol 3, 17)

Feiertag

Neujahr

Erklärung

Martin Luther dichtete zu Weihnachten, die Engel mögen „uns solch neues Jahr“ singen. Und das Kirchenjahr hat bereits mit dem 1. Advent begonnen. Dennoch wird der “weltliche“ Jahreswechsel in den evangelischen Gemeinden gefeiert. Ein Gottesdienst am Silvesterabend ist in den Kirchengemeinden gängige Praxis. Sie laden ein innezuhalten zwischen Altem und Neuen. Das Evangelium gibt Anstoß, sich auf das Neue, auf Gottes neue Zeit vorzubereiten. Benannt ist der Tag nach dem römischen Bischof Silvester.

Mit Freude wurde in der Nacht das neue Jahr von den einen begrüßt. Andere sorgen sich: Ungewiss ist, was das gerade angebrochene Jahr bringen wird. Das Evangelium für den Gottesdienst am Neujahrstag vermag zu ermutigen: Mit Jesus ist eine neue Zeit angebrochen. Es ist eine gute Zukunft, Gottes Zukunft.

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 25.12.16
Wochenspruch Sonntag, 25. Dezember 2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 25. Dezember 2016 bis Samstag, 31. Dezember 2016

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. (Johannes 1,14)

Feiertag

Tag der Geburt des Herrn

Erklärung

Um „unordentlichen Sitten zur nächtlichen Stunde“ entgegenzuwirken, begann man zur Zeit der Reformation das Weihnachtsfest mit der Christvesper am Vorabend, an Heiligabend. Ebenso auf diese Zeit zurück geht die Ausweitung des Weihnachtsfestes auf zwei Feiertage. Weihnachten ist das einzige Fest im Kirchenjahr mit festem Datum. Zu dessen Bestimmung wurde entweder von einem möglichen Tag der Empfängnis, dem 25. März, aus gerechnet oder das vom römischen Kaiser Aurelian am 25. Dezember 274 eingeführte heidnische Sonnenfest umgedeutet:

Mit Christus ist das Licht der Welt erschienen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 18.12.16
Wochenspruch Sonntag, 18. Dezember 2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 18. Dezember 2016 bis Samstag, 24. Dezember 2016

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Phil 4, 4-5)

Feiertag

4. Sonntag im Advent

Erklärung

Freut euch, jubelt singt, dazu lädt der 4. Adventssonntag ein. Auf denjenigen, mit dem Gottes neue Welt anbricht, müssen die Menschen nicht mehr lange warten. Er nimmt bereits Gestalt an, wächst heran als Kind seiner Mutter Maria, wird bald geboren werden. Aus Freude darüber stimmt Maria ein Lied an: Dieses, mein Kind, wird die Machtverhältnisse der Welt auf den Kopf stellen, Erniedrigte aufrichten, Hungrige sättigen. Wie Maria werden Verzagte jubeln, und alle Welt wird einstimmen.

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 11.12.16
Wochenspruch Sonntag, 11. Dezember 2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 11. Dezember 2016 bis Samstag, 17. Dezember 2016

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig! (Jes 40, 3.10)

Feiertag

3. Sonntag im Advent

Erklärung

„Bist du es, der da kommen soll?“, so die Frage von Johannes dem Täufer im Evangelium des 3. Sonntags im Advent. Die Antwort Jesu: Haltet Augen und Ohren offen, „Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt“. In der Lesung aus dem ersten Testament verheißt der Prophet Jesaja den nach Babylon Verbannten: Bald wird der Herr Wege ebnen zurück in die Heimat, die zerstörte Stadt Jerusalem wird wieder neu aufblühen. Hinter den Fassaden der Wirklichkeit Gottes neues Welt zu erkennen und für sie zu leben, dazu ermuntert dieser Sonntag.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.

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