Andachten

Kurz innehalten. Sich für einen Moment besinnen, woher wir eigentlich kommen, was wichtig ist im Leben. Dabei helfen uns kurze Andachten. Die Pastorinnen und Pastoren des Kirchenkreises Rotenburg verfassen jede Woche zwei Zeitungsandachten für die Rotenburger Rundschau und die Rotenburger Kreiszeitung. Wir veröffentlichen sie hier und schaffen damit ein Archiv, auf das Sie zurückgreifen können, wann immer Sie möchten. Denn: Ihre Zeitung werfen Sie irgendwann in den Papierkorb. Die Andachten behalten jedoch ihre Gültigkeit jenseits der Tagesaktualität.

Seiten

Datum
Titel
Name
So. 01.05.16
Wochenspruch Sonntag, 01.05.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 01.05.2016 bis Samstag, 07.05.2016
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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mo. 25.04.16
Wochenspruch Sonntag, 17.04.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 17.04.2016 bis Samstag, 23.04.2016

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 16.04.16
Wochenspruch Sonntag, 17.04.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 17.04.2016 bis Samstag, 23.04.2016

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 03.04.16
Wochenspruch Sonntag, 27.03.2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 27.03.2016 bis Samstag, 02.04.2016

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 19.03.16
Johannes 3, 14b-15
Wochenspruch
Johannes 3, 14b-15

Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 13.03.16
Wochenspruch Sonntag, 13.03.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 13.03.2016 bis Samstag, 19.03.2016

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Matthäus 20, 28)

Feiertag
Judika (5. Sonntag in der Passionszeit)

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 05.03.16
Wochenspruch Sonntag, 06.03.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 06.03.2016 bis Samstag, 12.03.2016

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Johannes 12, 24)

Feiertag Laetare (4. Sonntag in der Passionszeit)

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 28.02.16
Wochenspruch Sonntag, 28.02.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 28.02.2016 bis Samstag, 05.03.2016

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Lukas 9, 62)

Feiertag
Okuli (3. Sonntag in der Passionszeit)

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 21.02.16
Wochenspruch Sonntag, 21.02.2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 21.02.2016 bis Samstag, 27.02.2016

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5, 8)

Feiertag
Reminiszere (2. Sonntag in der Passionszeit)

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mi. 17.02.16
Wochenspruch 14.02.2016 bis Samstag, 20.02.…
Wochenspruch
Wochenspruch 14.02.2016 bis Samstag, 20.02.2016

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Johannes 3, 8b)

Feiertag
Invokavit (1. Sonntag in der Passionszeit)

Erklärung
Der Sonntag Invokavit (lat. von „Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören“. Psalm 91,15) hat die Geschichte der Versuchung Jesu zum Thema. In der alttestamentlichen Lesung geht es darum, wie die Menschen im Garten Gottes den Verlockungen der Schlange erliegen (1. Mose 3,1-19(20-24)). Das Evangelium (Matthäus 4,1-11,) bericht davon, wie der Menschensohn nach vierzigtägigem Fasten in der Wüste, den Verlockungen des Bösen widersteht.
 
Thema
Versuchung

Luthers Wochensprüche
Wenn ich eine Stelle in der Bibel nicht verstehe, ziehe ich den Hut und gehe vorüber.

Hebräer 4,14-16
14 Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. 15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. 16 Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.
 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 06.02.16
Wochenspruch Sonntag, 07.02.2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 07.02.2016 bis Samstag, 13.02.2016

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Lukas 18, 31)1

Feiertag
Estomihi (Sonntag vor der Passionszeit)

Erklärung
Die Karnevalszüge ziehen mit Getöse durch die Straßen. Menschen genießen die „tollen Tage“, bevor am Aschermittwoch alles vorbei ist. Der evangelische Gottesdienst macht mit seiner Evangelienlesung eine Woche vor der Passionszeit bereits das Leiden zum Thema.
Der Name des Sonntags, Estomihi, mag als Anspruch klingen oder aber Bitte im Angesicht des Leidens sein. Er geht auf den Beginn des Sonntagspsalms zurück: Sei mir ein starker Fels und eine Burg (Psalm 31).
Wie geht ihr mit dem Leid und der Ungerechtigkeit um? Mit welcher Motivation tut ihr das? Diese Fragen stellen die weiteren gottesdienstlichen Texte. Eines der motivierenden Bilder: Recht und Gerechtigkeit mögen erfrischend sein und nie versiegen.  

Thema
Der Weg zum Kreuz

Luthers Wochensprüche

Die Ärzte sind unseres Herrgotts Flicker.

1. Korinther 13,1-13
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
8 Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 24.01.16
Wochenspruch Sonntag, 24.01.2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 24.01.2016 bis Samstag, 30.01.2016

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Daniel 9, 18)

Feiertag
Septuagesimae (3. Sonntag vor der Passionszeit)

Erklärung
Während aus den Verkaufsregalen schon bald Schokoladenhasen und und bunte Eier locken, verstummt in den Gottesdiensten für neun Wochen das Halleluja. Das Jubeln wird erst wieder am Ostermorgen erklingen.
Mit dem Sonntag Septuagesima, dem dritten Sonntag vor der Passionszeit, beginnt für die evangelischen Christen die Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest. Zunächst mit dem Nachdenken über Gerechtigkeit. Die Frage nach einem gerechten Gott plagte damals Martin Luther. Seine Entdeckung: Gottes Gnade nicht zu verdienen, sondern darauf vertrauend zu leben. Bibeltexte und Wochenlied machen dies zum Thema.

Thema
Lohn und Gnade

Luthers Wochensprüche
Wir kommen nie aus den Traurigkeiten heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.
1. Korinther 9,24-27
24 Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. 25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. 26 Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt, 27 sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.
 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 17.01.16
Wochenspruch Sonntag, 17.01.2016 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 17.01.2016 bis Samstag, 30.01.2016

Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jesaja 60, 2b)

Feiertag
Letzter Sonntag nach Epiphanias

Erklärung
Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.
 
Thema
Die Verklärung

Luthers Wochensprüche
Das Evangelium kann nicht ohne Humor gepredigt werden.

2. Korinther 4, 6-10
6 Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns. 8 Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. 9 Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um. 10 Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 10.01.16
Wochenspruch Sonntag, 10.01.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 10.01.2016 bis Samstag, 16.01.2016

Die der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Römer 8, 14)

Feiertag
1. Sonntag nach Epiphanias

Erklärung
Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

Thema
Die Taufe Jesu

Luthers Wochensprüche
In diesen zwei Stücken besteht das ganze christliche Leben: Glaube an Gott und hilf deinem Nächsten!

Römer 12, 1-3(4-8)
1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat.
4 Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, 5 so sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, 6 und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß. 7 Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er. 8 Ist jemand Ermahnung gegeben, so ermahne er. Gibt jemand, so gebe er mit lauterem Sinn. Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 03.01.16
Wochenspruch Sonntag, 03.01.2016 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 03.01.2016 bis Samstag, 09.01.2016

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1, 14)

Feiertag
2. Sonntag nach dem Christfest

Erklärung
Der 2. Sonntag nach dem Christfest geht mit seinem Evangelium weit in die Jugend Jesu hinein: der 12-jährige Jesus im Tempel erschreckt nicht nur seine Eltern, sondern ruft auch Bewunderung unter den Gelehrten des Volkes Israel hervor. Die übrigen Perikopen sprechen von dem Wunder der Offenbarung Jesu als des Sohnes Gottes.

Thema
Der Gottessohn

Luthers Wochensprüche
 Einen traurigen, verzagten Menschen fröhlich zu machen, ist mehr, als ein Königreich zu erobern.

1. Johannes 5, 11-13
11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
13 Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 26.12.15
Wochenspruch Sonntag, 27.12.2015 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 27.12.2015 bis Samstag, 02.01.2016

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. (Johannes 1, 14a)

Feiertag
1. Sonntag nach dem Christfest

Erklärung
Am 1. Sonntag nach dem Christfest steht Simeon, der auf den "Trost Israels" wartet, im Vordergrund. Er erkennt in Jesus, dem Baby, das im Zusammenhang mit der Reinigung Marias (s. Lev 12) und seiner Darstellung bzw. Auslösung (Ex 13) zum Tempel gebracht wird, den Heiland, und spricht: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen. Diese Worte deuten auf die Weissagung hin, die ihm zuvor vom Heiligen Geist gemacht worden war, dass er nicht sterben würde, bevor den Messias gesehen hätte. Durch seine Person wird deutlich, dass das Warten ein Ende hat; alles ist erfüllt, was die Propheten vom Messias gesagt haben.

Thema
Simeon

1. Johannes 4, 1-4
1 Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens – 2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist –, 3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 4 Und das schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen sei.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 20.12.15
ochenspruch Sonntag, 20.12.2015 bis Samstag…
Wochenspruch
ochenspruch Sonntag, 20.12.2015 bis Samstag, 26.12.2015

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Philipper 4, 4-5)

Feiertag
4. Sonntag im Advent

Erklärung
Freut euch, jubelt singt, dazu lädt der 4. Adventssonntag ein. Auf denjenigen, mit dem Gottes neue Welt anbricht, müssen die Menschen nicht mehr lange warten. Er nimmt bereits Gestalt an, wächst heran als Kind seiner Mutter Maria, wird bald geboren werden. Aus Freude darüber stimmt Maria ein Lied an: Dieses, mein Kind, wird die Machtverhältnisse der Welt auf den Kopf stellen, Erniedrigte aufrichten, Hungrige sättigen. Wie Maria werden Verzagte jubeln, und alle Welt wird einstimmen.

Thema
Die nahende Freude

Luthers Wochensrüche
Soviel Glauben du hast, soviel Lachen hast du

Philipper 4, 4-7
 In der Andacht

Andacht der Woche
Freude wecken
„Ich freu mich“ – sagt sie und lächelt. Wir reden über das Weihnachtsfest und darüber, wie es sein wird in diesem Jahr. Am Heiligabend gehen wir in die Kirche, das ist klar. Die Lieder sind vertraut und wecken Erinnerungen, genauso wie der Weihnachtsbaum und die vielen Kerzen.
Und am nächsten Tag sind wir eingeladen. Ihre Kinder wird sie sehen und die Enkelkinder, und wir werden zusammen essen und erzählen. Ich freu mich, hör ich sie sagen: Das wird schön.
„Ich freu mich“ – sagt er und lächelt. In diesem Jahr haben wir in der arabisch deutschen evangelischen Gemeinde wieder viele Gäste aus aller Welt – aus so vielen Nationen und Kulturen, und sie alle sollen sich wohl fühlen bei uns. Darum wird es neben dem Kartoffelsalat und den Würstchen auch Kichererbsen geben und Lamm, Falafel und Humus. Ich freu mich drauf, höre ich ihn sagen: Das wird schön – الكل سيوف يكون جميل!
In diesen Tagen vor dem Fest wird viel vorbereitet und geplant – in den Familien, in Gemeinden, in Altenheimen und Krankenhäusern, in Flüchtlingsunterkünften und Kirchen. Es soll gelingen, was wir uns vorgenommen haben. Es soll schön werden.
„Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: freuet euch!“ Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe. (Aus Philipper 4,4-7)
Paulus möchte die Freude wecken. Sie lässt sich wecken, wenn wir das Gute, das wir erlebt haben, in Erinnerung rufen, oder wenn wir Zukünftiges in den Blick nehmen.
In seinem Brief an die Gemeinde in Philippi will Paulus Mut machen. Er selbst befindet sich im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Vieles, was er aus dem Leben der jungen Gemeinde hört, erfüllt ihn mit Sorge und beunruhigt ihn. Es gibt Streit und viele offene Fragen. Eigentlich gibt es für ihn wenig Anlass zur Freude.
Gerade deshalb erinnert er die Brüder und Schwestern. Ihr habt Grund zur Freude! Der Herr ist nahe!
In dunklen Tagen ist es wichtig, sich gegenseitig zu stärken. Die Sorgen, die uns umtreiben, die Angst, die uns ergreift, die Not, die wir erleben: Dies alles ist real, aber eben auch nur ein Teil der Wirklichkeit.
Freuet Euch. Der Herr ist nahe!
Sein Kommen erwarten wir – seine Ankunft in der Welt erinnern und feiern wir an Weihnachten. Im Lichte dieser Erwartung wird es schon jetzt heller, und unser Leben gewinnt Orientierung und Perspektive.
In vielen Gemeinden werden in diesem Jahr einheimische und neu angekommene Menschen miteinander feiern. Neben vertrauten Formen wird manches Neue ausprobiert werden. Internationale Weihnachtslieder und eben „Kartoffelsalat und Falafel“.
Unser Blick weitet sich – hin zu den Menschen, die uns brauchen und die mit uns feiern wollen. Freude weiterschenken – darum geht es.
Eure Güte lasst kund sein allen Menschen. Der Herr ist nahe!
Und:
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!
Unsere Freude und unsere Sorgen bringen wir vor Gott, dessen Ankunft in der Welt wir feiern. Für all das, was uns umtreibt und manchmal nicht mehr schlafen lässt, gibt es einen Ort, an dem es aufgehoben ist. Daran sich zu erinnern, tröstet und hilft.
Der Freude Raum geben inmitten all dessen, was uns bedrängt, was uns einengt und den Atem nehmen will, darum soll es in diesen Tagen gehen.
Ich freu mich, höre ich sie sagen. Gott kommt zur Welt. Wir feiern Weihnachten. Das wird schön.
الكل سيوف يكون جميل!
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Oberlandeskirchenrat Rainer Kiefer

KONTAKT

Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 13.12.15
Wochenspruch, Sonntag, 13.12.2015 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch, Sonntag, 13.12.2015 bis Samstag, 19.12.2015

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig! (Jesaja 40, 3.10)

Feiertag 3. Sonntag im Advent 

Erklärung
„Bist du es, der da kommen soll?“, so die Frage von Johannes dem Täufer im Evangelium des 3. Sonntags im Advent. Die Antwort Jesu: Haltet Augen und Ohren offen, „Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt“. In der Lesung aus dem ersten Testament verheißt der Prophet Jesaja den nach Babylon Verbannten: Bald wird der Herr Wege ebnen zurück in die Heimat, die zerstörte Stadt Jerusalem wird wieder neu aufblühen. Hinter den Fassaden der Wirklichkeit Gottes neues Welt zu erkennen und für sie zu leben, dazu ermuntert dieser Sonntag.

Thema
Der Vorläufer des Herrn

Luthers Wochensprüche
Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine vergangene Geschichte,
sondern ein Geschenk, das bleibt.

1. Korinther 4, 1-5
1Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse. 2 Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden. 3 Mir aber ist's ein Geringes, dass ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Gericht; auch richte ich mich selbst nicht. 4 Ich bin mir zwar nichts bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der Herr ist's aber, der mich richtet. 5 Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 06.12.15
Wochenspruch Sonntag, 06.12.2015 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 06.12.2015 bis Samstag, 12.12.2015

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lukas 21, 28b)

Feiertag
2. Sonntag im Advent

Erklärung
Feiert der 1. Advent den Beginn der Königsherrschaft Jesu Christi, ordnet dieser 2. Sonntag im Advent dies in die erlebte Wirklichkeit ein. Wo und wann sind die ersten Anzeichen von Gottes Gerechtigkeit und Gottes Frieden? Wo und wann ist die Herrschaft derer gebrochen, die nur ihren eigenen Vorteil suchen? Wo und wann die Herrschaft derer, die Gewalt säen? Die Hoffnung nicht fallen lassen, dazu ermutigen die Texte dieses Sonntags, die erlösende Veränderung im Blick behalten. Es wird einmal über Unrecht und Willkür Recht gesprochen werden. Alle werden zu ihrem Recht kommen.

Thema
Der kommende Erlöser

Luthers Wochensprüche
Wo Gott nicht im Schiff ist, da fährt man niemals gut.
Jakobus 5,7-8
7So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und Spätregen. 8Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 29.11.15
Wochenspruch Sonntag, 29.11.2015 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 29.11.2015 bis Samstag, 05.12.2015

Siehe dein König kommt zu dir ein Gerechter und ein Helfer. (Sacharja 9, 9b)
Feiertag
1. Sonntag im Advent
Erklärung
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit“: Der Klassiker unter den Adventsliedern wird in vielen Gemeinden am 1. Sonntag im Advent gesungen. Eine erwartungsvolle Zeit beginnt. Die Botschafter der Bibel verheißen einen neuen König, einen König, der nach Gottes Plänen regieren wird. Gerechtigkeit und Frieden im Sinne Gottes sollen mit ihm herrschen. Das Evangelium für diesen Sonntag deutet an: Mit Christus ist dieser König in die Welt gekommen. Die liturgische Farbe Violett erinnert nun daran, dass jeder und jede sich auf das Kommen dieses Königs vorbereiten, ihm entgegenkommen sollte: erste Schritte für Gerechtigkeit und Frieden.
Thema
Der kommende Herr
Luthers Wochensprüche
Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen-
das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Er tut's täglich und macht aus nichts alles.
Römer 13,8-12 (13-14)
8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. 13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; 14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.

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Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.

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