Andachten

Kurz innehalten. Sich für einen Moment besinnen, woher wir eigentlich kommen, was wichtig ist im Leben. Dabei helfen uns kurze Andachten. Die Pastorinnen und Pastoren des Kirchenkreises Rotenburg verfassen jede Woche zwei Zeitungsandachten für die Rotenburger Rundschau und die Rotenburger Kreiszeitung. Wir veröffentlichen sie hier und schaffen damit ein Archiv, auf das Sie zurückgreifen können, wann immer Sie möchten. Denn: Ihre Zeitung werfen Sie irgendwann in den Papierkorb. Die Andachten behalten jedoch ihre Gültigkeit jenseits der Tagesaktualität.

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So. 21.12.14
Wochenspruch Sonntag, 21.12.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 21.12.2014 bis Samstag, 27.12.2014

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Philipper 4, 4-5) 

 

Erklärung

Freut euch, jubelt singt, dazu lädt der 4. Adventssonntag ein. Auf denjenigen, mit dem Gottes neue Welt anbricht, müssen die Menschen nicht mehr lange warten. Er nimmt bereits Gestalt an, wächst heran als Kind seiner Mutter Maria, wird bald geboren werden. Aus Freude darüber stimmt Maria ein Lied an: Dieses, mein Kind, wird die Machtverhältnisse der Welt auf den Kopf stellen, Erniedrigte aufrichten, Hungrige sättigen. Wie Maria werden Verzagte jubeln, und alle Welt wird einstimmen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 13.12.14
Wochenspruch Sonntag, 14.12.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 14.12.2014 bis Samstag, 20.12.2014

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig! (Jesaja 40, 3.10

Erklärung

„Bist du es, der da kommen soll?“, so die Frage von Johannes dem Täufer im Evangelium des 3. Sonntags im Advent. Die Antwort Jesu: Haltet Augen und Ohren offen, „Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt“. In der Lesung aus dem ersten Testament verheißt der Prophet Jesaja den nach Babylon Verbannten: Bald wird der Herr Wege ebnen zurück in die Heimat, die zerstörte Stadt Jerusalem wird wieder neu aufblühen. Hinter den Fassaden der Wirklichkeit Gottes neues Welt zu erkennen und für sie zu leben, dazu ermuntert dieser Sonntag.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 07.12.14
Wochenspruch Sonntag, 07.12.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 07.12.2014 bis Samstag, 13.12.2014

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lukas 21, 28b)
 

Erklärung

Feiert der 1. Advent den Beginn der Königsherrschaft Jesu Christi, ordnet dieser 2. Sonntag im Advent dies in die erlebte Wirklichkeit ein. Wo und wann sind die ersten Anzeichen von Gottes Gerechtigkeit und Gottes Frieden? Wo und wann ist die Herrschaft derer gebrochen, die nur ihren eigenen Vorteil suchen? Wo und wann die Herrschaft derer, die Gewalt säen? Die Hoffnung nicht fallen lassen, dazu ermutigen die Texte dieses Sonntags, die erlösende Veränderung im Blick behalten. Es wird einmal über Unrecht und Willkür Recht gesprochen werden. Alle werden zu ihrem Recht kommen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 30.11.14
Wochenspruch Sonntag, 30.11.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 30.11.2014 bis Samstag, 06.12.2014

Siehe dein König kommt zu dir ein Gerechter und ein Helfer. (Sacharja 9, 9b) 

 

Erklärung

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit“: Der Klassiker unter den Adventsliedern wird in vielen Gemeinden am 1. Sonntag im Advent gesungen. Eine erwartungsvolle Zeit beginnt. Die Botschafter der Bibel verheißen einen neuen König, einen König, der nach Gottes Plänen regieren wird. Gerechtigkeit und Frieden im Sinne Gottes sollen mit ihm herrschen. Das Evangelium für diesen Sonntag deutet an: Mit Christus ist dieser König in die Welt gekommen. Die liturgische Farbe Violett erinnert nun daran, dass jeder und jede sich auf das Kommen dieses Königs vorbereiten, ihm entgegenkommen sollte: erste Schritte für Gerechtigkeit und Frieden.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 23.11.14
Wochenspruch Sonntag, 23.11.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 23.11.2014 bis Samstag, 29.11.2014

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lukas 12, 35) 

 

Erklärung

Fünf Wochen vor dem Ende des Kalenderjahres endet mit diesem Sonntag das Kirchenjahr. Die einen nennen ihn Totensonntag. Diese Bezeichnung geht auf den preußischen König Friedrich Wilhelm III. zurück. In vielen Gemeinden wird der Verstorbenen gedacht. Die lutherischen Gottesdienstordnungen nach dem Krieg sprechen vom Ewigkeitssonntag (liturgische Farbe Grün). Lieder und Texte eröffnen den Blick über den Tod und das Ende hinaus. Sie machen Gottes neue Welt zum Thema: einen neuen Himmel und eine neue Erde. Die Lesung aus dem Buch der Offenbarung verheißt, Gott werde unter den Menschen wohnen, und kein Tod und kein Leid werde mehr sein. Die liturgische Farbe für den Totensonntag ist darum Weiß, Zeichen von Freude und Licht.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 16.11.14
Wochenspruch Sonntag, 16.11.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 16.11.2014 bis Samstag, 22.11.2014

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. (2. Korinther 5, 10a) 

Feiertag
Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres

Erklärung

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. 

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 09.11.14
Wochenspruch Sonntag, 09.11.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 09.11.2014 bis Samstag, 15.11.2014

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! (2. Korinther 6, 2b) 

Feiertag
Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres

Erklärung

Es gehört zu den größten Glaubensgewissheiten der ersten Christen, dass ein von Gott heraufgeführtes Ende allen Seins kurz bevor stehe. Diese Hoffnung wird mit dem Begriff 'Naherwartung' beschrieben. Es hat die Christenheit in eine tiefe Glaubenskrise gestürzt, dass sich diese Erwartung nicht erfüllt hat.
Im Laufe der Kirchengeschichte hat sich die Erwartung des Weltendes mit den Vorstellungen über das individuelle Lebensende vermischt. Davon geben die Bibeltexte des heutigen Sonntags Zeugnis.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 02.11.14
Wochenspruch Sonntag, 02.11.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 02.11.2014 bis Samstag, 08.11.2014

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Micha 6, 8) 

 

Erklärung

Mit den Heiligen ist das so eine Sache, jedenfalls evangelisch gesehen. Doch wahrhaft protestantisch sprechen die Bibeltexte des 20. Sonntags nach Trinitatis vom „Heiligtum aller Gläubigen“. Wenn ein Mensch versucht, für Gottes Spielregeln zum Leben, seine Gebote, für die Würde und den Schutz allen Lebens tatkräftig zu leben, so die Texte, werde er geheiligt. Heilig sein bedeute nach dem Wochenspruch: aufmerksam mitgehen mit Gott. Und die Lesung aus der Hebräischen Bibel teilt Gottes Versprechen mit, er werde nahe sein, damit das Leben nicht vergehe.

2. Korinther 3,3-9

3 Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen.
4 Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott.
5 Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott,
6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
7 Wenn aber schon das Amt, das den Tod bringt und das mit Buchstaben in Stein gehauen war, Herrlichkeit hatte, sodass die Israeliten das Angesicht des Mose nicht ansehen konnten wegen der Herrlichkeit auf seinem Angesicht, die doch aufhörte,
8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Herrlichkeit haben?
9 Denn wenn das Amt, das zur Verdammnis führt, Herrlichkeit hatte, wie viel mehr hat das Amt, das zur Gerechtigkeit führt, überschwängliche Herrlichkeit.
 

Andacht der Woche

Der E-Christus

„Early Adopters“ übersetzt gleich „frühzeitige Anwender“ nennt man auf Englisch Menschen, die sich für technische Neuerungen begeistern lassen. Sie haben immer das neueste Gerät am Mann oder an der Frau. Ob Smartphone, Tablet oder Pad. Sie sind dabei und haben es schon, wenn ich noch ein bis zwei Jahre brauche oder ganz auf die Anschaffung verzichte. Ich gehöre zu den späten. Aufgewachsen mit Schwarz-Weiss-Fernsehen staune ich, was heute gängig ist. Anders als Jüngere, nehme ich deshalb E-Mails noch ernst. Ich habe mir den Computer als Erwachsener „erarbeitet“, habe erst nach langem Zögern ein Emailkonto eingerichtet und lese deshalb bis heute zumindest noch die Betreffzeile, bevor ich Spam lösche.

Damals, also zu seiner Zeit, kurz nach seiner persönlichen Wende und seinem Bekenntnis zu Jesu Tod und Auferstehung war Post das modernste Medium. Briefeschreiben war angesagt. Paulus nutzt es gern und oft. Wir haben Zeugnisse davon. Bis dahin war Gott ein Print-Gott. Der Glaube wurde medial weitergegeben – allerdings auf Stein, dann auf Papyrus und Pergament festgehalten. Ich nehme Paulus ernst, wenn ich den Gedanken ausspinne: Heute Gott ist ein E-Gott. Also Weitergedacht: Was ist mit Email und SMS oder Twitter? – Lässt sich Glaube auch so weitergeben? – Wie gesagt, ich lese zumindest noch das Betreff jeder Mail, weil ich mit Emails eben nicht aufgewachsen bin. Ich würde die Mail also öffnen und Gott eine Chance geben. Was ist mit den Early Adopters? –Würden Sie ihren Glauben in der Daten-Cloud angemessen abgespeichert sehen, um jederzeit Zugriff zu haben? –

Paulus selbst gibt die Antwort. Er schreibt: Christen sind im wahrsten Sinne „Einschreiben“ – Einschreiben Gottes. Schon Paulus verlässt Papier oder Stein und spricht von lebendigen Briefen. Der Sprung in die Mails dürfte ihn nicht schrecken. Doch Emails sind schon heute Old School, alte Schule, neudeutsch für veraltet. Würden Jüngere auf einen Twitter-Christus hören?

Paul Dalby, Pastor

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 26.10.14
Wochenspruch Sonntag, 26.10.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 26.10.2014 bis Samstag, 01.11.2014

Heile du mich, Herr, so werde ich heil. Hilf du mir, so ist mir geholfen. (Jeremia 17, 14) 

 

Erklärung

Wie können Christen mit Krankheit oder Leiden umgehen? Der 19. Sonntag nach Trinitatis versucht mit seinen Bibeltexten Mut zu machen gegen den verzweifelten Satz: Da kann man ja doch nichts machen. Grundlage für den Mut ist das feste Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 19.10.14
Wochenspruch Sonntag, 19.10.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 19.10.2014 bis Samstag, 25.10.2014

Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (1. Johannes 4, 21) 

 

Erklärung

Der 18. Sonntag nach Trinitatis ist bestimmt vom Evangelium über das „höchste Gebot“, das sowohl von der Gottesliebe als auch der Nächstenliebe redet. Dies gibt Gelegenheit, über das Verhältnis der Christen zum jüdischen Volk nachzudenken, denn dieses höchste Gebot stammt in seiner zweifachen Ausrichtung vollständig aus der jüdischen Tradition. Allerdings haben die anderen Texte nicht immer das „höchste Gebot“ im Sinn, sondern reden auch von der Nachfolge im Allgemeinen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 12.10.14
Wochenspruch Sonntag, 12.10.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 12.10.2014 bis Samstag, 18.10.2014

Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (1. Johannes 4, 21) 

Erklärung

Worauf verlassen wir uns? Auf uns selbst? Auf unser Glück? Auf andere Menschen? Auf Gott? In den Gottesdiensten sprechen wir ein Glaubensbekenntnis, bekennen wir unser Vertrauen auf Gott. Aber wie sehen die Konsequenzen aus? Ist es nur ein Lippenbekenntnis?
Der 17. Sonntag nach Trinitatis wirft die Frage nach dem Vertrauen auf Gott, nach dem Glauben auf. Da ist das Bekenntnis eine Propheten: „Gott ist meine Stärke“. Da erzählt der Evangelist von einer Frau, der Jesus bescheinigt: „Dein Glaube ist groß“. 

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 05.10.14
Wochenspruch Sonntag, 05.10.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 05.10.2014 bis Samstag, 11.10.2014

Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. (Psalm 145, 15) 

Erklärung

Für die Ernte danken – ein Relikt in ländlichen Gemeinden? Vermehrt sorgt eine Nahrungsmittelindustrie für volle Lebensmittelregale in den Supermärkten und volle Mülleimer der reichen Länder, zugleich für leere Mägen der Menschen in den anderen Regionen.
Entedankfest feiern bietet die Gelegenheit, sich darauf zu besinnen, was wir und andere zum Leben brauchen. Dank spricht aus, dass etwas nicht selbstverständlich ist. Die Bibeltexte des Sonntags erinnern daran, dass Nahrung nicht Besitz ist oder gar der Gewinnmaximierung dient. Was auf Erden wächst, sollte Allen zum Leben dienen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 28.09.14
Wochenspruch Sonntag, 28.09.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 28.09.2014 bis Samstag, 04.10.2014

 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5, 7)

Erklärung

Sorgenfrei leben, wer möchte das nicht. Doch Sorgen gehören zum alltäglichen Leben. Der 15. Sonntag nach Trinitatis wirbt um Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten. Die Lesung aus der hebräischen Bibel lenkt den Blick auf die Schöpfung, in der alles zum Leben angelegt ist. Das Evangelium fragt danach, was wirklich lebensnotwendig und darum der Sorge wert ist.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 21.09.14
Wochenspruch Sonntag, 21.09.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 21.09.2014 bis Samstag, 27.09.2014

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat. (Psalm 103, 2) 

 

Erklärung

Danken ist das Stichwort für den 14. Sonntag nach Trinitatis. Ein Flüchtiger errichtet eine Gedenkstätte, weil Gott ihm Nähe und Schutz versprochen hat, so die Lesung aus der hebräischen Bibel. Einer von zehn Männern kehrt um und dankt Jesus für seine Heilung, erzählt das Evangelium. Und als Grundlage für die Predigt dient ein Abschnitt aus den Briefen des Apostels Paulus, der für das Engagement der kleinen Gemeinde von Thessaloniki dankt.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 14.09.14
Wochenspruch Sonntag, 14.09.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 14.09.2014 bis Samstag, 20.09.2014

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Matthäus 25, 40) 

 

Erklärung

Liebe, Nächstenliebe, Barmherzigkeit: große Worte und oft im Munde geführt. Aber wie sind sie im Miteinander von uns Menschen mit Leben zu füllen? Die Texte am 13. Sonntag nach Trinitatis versuchen Antworten. „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“ ist die Frage, die der Brudermörder Kain zu seiner Rechtfertigung stellt. Gott und seinen Nächsten lieben, ist das Gebot, das die Frage nach dem Nächsten herausfordert. Gott ist die Liebe, so definiert der 1. Johannesbrief die Quelle menschlicher Liebe. Fazit des Sonntags: Gott und seine Liebe suchen Nachfolger.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 07.09.14
Wochenspruch Sonntag, 07.09.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 07.09.2014 bis Samstag, 13.09.2014

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. (Jesaja 42, 3) 

 

Erklärung

Eine Wende zum Heil in einer unheilen Welt? Der 12. Sonntag nach Trinitatis möchte die Hoffnung und die Erwartung dafür wach halten. Der Prophet Jesaja kündigt die Wende an, so der Text der Lesung aus der hebräischen Bibel. Paulus erfährt den Wandel am eigenen Leib, so die Epistel. Evangelium und Predigttext erzählen weitere Beispiele: Zeichen, dass Gottes neue Welt unter uns bereits angebrochen ist.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 31.08.14
Wochenspruch Sonntag, 31.08.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 31.08.2014 bis Samstag, 06.09.2014

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (1. Petrus 5, 5) 

 

Erklärung

Der 11. Sonntag nach Trinitatis widmet sich unserer Einstellung zu Gott und zu seinem Gnadenhandeln. Dafür werden im Evangelium die zwei völlig unterschiedlichen Charaktere des Pharisäers und des Zöllners einander gegenüber gestellt. Die übrigen Texte weisen mehr in die Richtung des „Seligwerdens aus Gnade“ und nicht aus Werken. Unsere Einstellung zu der Gnade Gottes ist entscheidend dafür, ob wir sie auch empfangen werden.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 23.08.14
Wochenspruch Sonntag, 24.08.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 24.08.2014 bis Samstag, 30.08.2014

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat. (Psalm 33, 12) 

 

Erklärung

Keineswegs ist Gott in der hebräischen Bibel ein anderer als im zweiten Testament, dort ein strafendender, hier ein liebender. Keineswegs dient das Erste der Vorbereitung des Zweiten, mag auch dieser Gedanke hier und da lebendig sein. Jesus hat keinen anderen Gott gelebt als den, von dem das Volk Israel erzählt.
Der 10. Sonntag nach Trinitatis lässt als „Israelsonntag“ mit seinen Texten und Liedern darüber nachdenken, wo unsere religiösen Wurzeln sind und was für uns tatsächlich neu geworden ist.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 16.08.14
Wochenspruch Sonntag, 17.08.2014 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 17.08.2014 bis Samstag, 23.08.2014

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern. (Lukas 12, 48b) 

 

Erklärung

Wie oft winken wir ab: Das kann ich nicht. Ich trau mich nicht. Ich bin zu klein oder zu jung oder zu alt. Doch jeder Mensch ist begabt, hat seine Fähigkeiten und seine Talente. Diesen großen Schatz gilt es zu entdecken bei mir selbst, bei anderen und für andere.
Die Bibeltexte in den Gottesdiensten zum 9. Sonntag nach Trinitatis ermuntern dazu. Sie ermutigen geradezu, machen Hoffnung, dass ein Mensch nicht auf sich allein gestellt ist. Sie nennen Quellen, aus denen ich schöpfen kann, Menschen um mich herum und vor allem die unerschöpflichen Fähigkeiten und die grenzenlose Phantasie Gottes.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 09.08.14
Wochenspruch Sonntag, 10.08.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 10.08.2014 bis Samstag, 16.08.2014

Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (Epheser 5, 8b-9) 

 

Erklärung

Der 8. Sonntag nach Trinitatis fragt nach der Antwort des Menschen auf das Handeln Gottes in seinem Leben. Diese Antwort erfordert nicht viel; es ist eigentlich ein schlichtes „Nichtverbergen“ dessen, was man bekommen hat. Schwerpunkt der Texte ist aber auch das Licht, das von denen, die dem Volk Gottes angehören, ausgeht, oder an dem sie teilhaben.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.

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