Andachten

Kurz innehalten. Sich für einen Moment besinnen, woher wir eigentlich kommen, was wichtig ist im Leben. Dabei helfen uns kurze Andachten. Die Pastorinnen und Pastoren des Kirchenkreises Rotenburg verfassen jede Woche zwei Zeitungsandachten für die Rotenburger Rundschau und die Rotenburger Kreiszeitung. Wir veröffentlichen sie hier und schaffen damit ein Archiv, auf das Sie zurückgreifen können, wann immer Sie möchten. Denn: Ihre Zeitung werfen Sie irgendwann in den Papierkorb. Die Andachten behalten jedoch ihre Gültigkeit jenseits der Tagesaktualität.

Seiten

Datum
Titel
Name
So. 16.03.14
Wochenspruch Sonntag, 16.03.2014 bis Samstag…
Frank Heyden
Wochenspruch Sonntag, 16.03.2014 bis Samstag, 22.03.2014

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5, 8) 

 

Erklärung

Der Sonntag Reminiszere hat das Gleichnis von den bösen Weingärtnern zum Thema. Es geht dabei um das Verhältnis zwischen Gott und Mensch. Wohl wissend, was sie tun, bringen die Weingärtner den Sohn des Besitzers um, hoffend, dass sie dann den ganzen Besitz für sich einstreichen können. Das Gleichnis soll darauf hindeuten, dass die Menschen, die eine Verantwortung von Gott übertragen bekommen haben (jeder), das ihnen Anvertraute lieber als ihr Eigentum ansehen wollen und dabei die Rechte Gottes zu mißachten (und damit auch seine Macht). Die Frage dieses Sonntags und dieser Woche ist daher die nach unserem Verhältnis zu Gott.

 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.

 

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Mo. 10.03.14
Wochenspruch Sonntag, 09.03.2014 bis Samstag…
Frank Heyden
Wochenspruch Sonntag, 09.03.2014 bis Samstag, 15.03.2014

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Johannes 3, 8b)
 

Erklärung

Der Sonntag Invokavit hat die Geschichte der Versuchung Jesu zum Thema. In der alttestamentlichen Lesung geht es darum, wie die Menschen im Garten Gottes den Verlockungen der Schlange erliegen (1. Mose 3,1-19(20-24)). Das Evangelium (Matthäus 4,1-11,) bericht davon, wie der Menschensohn nach vierzigtägigem Fasten in der Wüste, den Verlockungen des Bösen widersteht.

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.

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So. 02.03.14
Wochenspruch Sonntag, 02.03.2014 bis…
Frank Heyden
Wochenspruch Sonntag, 02.03.2014 bis Samstag, 08.02.2014

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Lukas 18, 31)Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Lk 18, 31) 

Erklärung

Die Karnevalszüge ziehen mit Getöse durch die Straßen. Menschen genießen die „tollen Tage“, bevor am Aschermittwoch alles vorbei ist. Der evangelische Gottesdienst macht mit seiner Evangelienlesung eine Woche vor der Passionszeit bereits das Leiden zum Thema.
Der Name des Sonntags, Estomihi, mag als Anspruch klingen oder aber Bitte im Angesicht des Leidens sein. Er geht auf den Beginn des Sonntagspsalms zurück: Sei mir ein starker Fels und eine Burg (Psalm 31).
Wie geht ihr mit dem Leid und der Ungerechtigkeit um? Mit welcher Motivation tut ihr das? Diese Fragen stellen die weiteren gottesdienstlichen Texte. Eines der motivierenden Bilder: Recht und Gerechtigkeit mögen erfrischend sein und nie versiegen.

Dieser Text stammt von der Internetseite der Landeskirche Hannover

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Sa. 22.02.14
Wochenspruch Sonntag, 23.02.2014 bis Samstag…
Frank Heyden
Wochenspruch Sonntag, 23.02.2014 bis Samstag, 01.03.2014

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebräer 3, 15)

 

Erklärung

Was führt zum Erfolg im Leben? Ist ein Erfolg messbar? Welche Maßstäbe gelten unter uns? Welche Maßstäbe gelten für den Glauben? Der zweite Sonntag vor der Passionszeit stellt mit seinen Texten diese Fragen.
Offensichtlicher Misserfolg, menschliche Schwächen und das weltliche Urteil darüber müssen nicht entmutigen. „Hundertfache Frucht“ ist den im wahren Wortsinn Rechtschaffenden möglich und ihre Schwächen werden von Gott anders bewertet.
Der Name des zweiten Sonntags vor der Passionszeit, Sexagesimae, beziffert die Tage bis zum Osterfest. Sechzig so die deutsche Bedeutung, genau gezählt sind es 56 Tage.

 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der Internetseite der Landeskirche Hannover

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So. 16.02.14
Wochenspruch Sonntag, 16.02.2014 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 16.02.2014 bis Samstag, 22.02.2014

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Daniel 9, 18) 

 

 

Erklärung

Während aus den Verkaufsregalen schon bald Schokoladenhasen und und bunte Eier locken, verstummt in den Gottesdiensten für neun Wochen das Halleluja. Das Jubeln wird erst wieder am Ostermorgen erklingen.
Mit dem Sonntag Septuagesima, dem dritten Sonntag vor der Passionszeit, beginnt für die evangelischen Christen die Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest. Zunächst mit dem Nachdenken über Gerechtigkeit. Die Frage nach einem gerechten Gott plagte damals Martin Luther. Seine Entdeckung: Gottes Gnade nicht zu verdienen, sondern darauf vertrauend zu leben. Bibeltexte und Wochenlied machen dies zum Thema.

 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover

 

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So. 09.02.14
Wochenspruch Sonntag, 09.02.2014 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 09.02.2014 bis Samstag, 15.02.2014

Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jesaja 60, 2b) 

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover

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So. 02.02.14
Wochenspruch, Sonntag, 02.02.2014 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 02.02.2014 bis Samstag, 08.02.2014

Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Psalm 66,5)

 

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft. 

 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover

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So. 26.01.14
Wochenspruch, Sonntag, 26.01.2014 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 26.01.2014 bis Samstag, 01.02.2014

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. (Lukas 13, 29) 

 

Erklärung

Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

 

 

 

 

 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover

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So. 19.01.14
Wochenspruch, Sonntag, 19.01.2014 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 19.01.2014 bis Samstag, 25.01.2014

Wir kommen nie aus den Traurigkeiten heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.

  • Luthers Wochensprüche

  • Hebr 12, 12-18 (19-21) 22-25a

    12 Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie 13 und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde. 14 Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, 15 und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden; 16 dass nicht jemand sei ein Abtrünniger oder Gottloser wie Esau, der um der einen Speise willen seine Erstgeburt verkaufte. 17 Ihr wisst ja, dass er hernach, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde, denn er fand keinen Raum zur Buße, obwohl er sie mit Tränen suchte. 18 Denn ihr seid nicht gekommen zu dem Berg, den man anrühren konnte und der mit Feuer brannte, und nicht in Dunkelheit und Finsternis und Ungewitter 19 und nicht zum Schall der Posaune und zum Ertönen der Worte, bei denen die Hörer baten, dass ihnen keine Worte mehr gesagt würden; 20 denn sie konnten's nicht ertragen, was da gesagt wurde (2.Mose 19,13): »Und auch wenn ein Tier den Berg anrührt, soll es gesteinigt werden.« 21 Und so schrecklich war die Erscheinung, dass Mose sprach (5.Mose 9,19): »Ich bin erschrocken und zittere.« 22 Sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu den vielen tausend Engeln und zu der Versammlung 23 und Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel aufgeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten 24 und zu dem Mittler des neuen Bundes, Jesus, und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als Abels Blut. 25 Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet.

 

 

 

 

 

Siehe Internetseite der Landeskirche

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So. 12.01.14
Wochenspruch Sonntag, 12.01.2014 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 12.01.2014 bis Samstag, 18.01.2014

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Römer 8,14)

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Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

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So. 05.01.14
Wochenspruch, Sonntag, 05.01.2014 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 05.01.2014 bis Samstag, 11.01.2014

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1, 14)

 

  • Erklärung

Der 2. Sonntag nach dem Christfest geht mit seinem Evangelium weit in die Jugend Jesu hinein: der 12-jährige Jesus im Tempel erschreckt nicht nur seine Eltern, sondern ruft auch Bewunderung unter den Gelehrten des Volkes Israel hervor. Die übrigen Perikopen sprechen von dem Wunder der Offenbarung Jesu als des Sohnes Gottes.

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Di. 31.12.13
Kirchliche Woche, Sonntag, 29.12.2013 bis…
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Kirchliche Woche, Sonntag, 29.12.2013 bis Samstag, 04.01.2014

Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. (Psalm 103,8)

Martin Luther dichtete zu Weihnachten, die Engel mögen „uns solch neues Jahr“ singen. Und das Kirchenjahr hat bereits mit dem 1. Advent begonnen. Dennoch wird der “weltliche“ Jahreswechsel in den evangelischen Gemeinden gefeiert. Ein Gottesdienst am Silvesterabend ist in den Kirchengemeinden gängige Praxis. Sie laden ein innezuhalten zwischen Altem und Neuen. Das Evangelium gibt Anstoß, sich auf das Neue, auf Gottes neue Zeit vorzubereiten. Benannt ist der Tag nach dem römischen Bischof Silvester.

Mit Freude wurde in der Nacht das neue Jahr von den einen begrüßt. Andere sorgen sich: Ungewiss ist, was das gerade angebrochene Jahr bringen wird. Das Evangelium für den Gottesdienst am Neujahrstag vermag zu ermutigen: Mit Jesus ist eine neue Zeit angebrochen. Es ist eine gute Zukunft, Gottes Zukunft.

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Mo. 23.12.13
Wochenspruch, Sonntag, 22.12.2013 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 22.12.2013 bis Samstag, 28.12.2013

Freuet euch dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Philiper 4,4+5)

 

  • Erklärung

Freut euch, jubelt singt, dazu lädt der 4. Adventssonntag ein. Auf denjenigen, mit dem Gottes neue Welt anbricht, müssen die Menschen nicht mehr lange warten. Er nimmt bereits Gestalt an, wächst heran als Kind seiner Mutter Maria, wird bald geboren werden. Aus Freude darüber stimmt Maria ein Lied an: Dieses, mein Kind, wird die Machtverhältnisse der Welt auf den Kopf stellen, Erniedrigte aufrichten, Hungrige sättigen. Wie Maria werden Verzagte jubeln, und alle Welt wird einstimmen.

 

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Sa. 14.12.13
Wochenspruch, Sonntag, 15.12.2013 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 15.12.2013 bis Samstag, 21.12.2013

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig. (Jesaja 40,3.10)

 

  • Erklärung

„Bist du es, der da kommen soll?“, so die Frage von Johannes dem Täufer im Evangelium des 3. Sonntags im Advent. Die Antwort Jesu: Haltet Augen und Ohren offen, „Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt“. In der Lesung aus dem ersten Testament verheißt der Prophet Jesaja den nach Babylon Verbannten: Bald wird der Herr Wege ebnen zurück in die Heimat, die zerstörte Stadt Jerusalem wird wieder neu aufblühen. Hinter den Fassaden der Wirklichkeit Gottes neues Welt zu erkennen und für sie zu leben, dazu ermuntert dieser Sonntag.

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So. 08.12.13
Wochenspruch Sonntag, 08.12.2013 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 08.12.2013 bis Samstag, 14.12.2013

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lukas 21,28)

  • Erklärung

Feiert der 1. Advent den Beginn der Königsherrschaft Jesu Christi, ordnet dieser 2. Sonntag im Advent dies in die erlebte Wirklichkeit ein. Wo und wann sind die ersten Anzeichen von Gottes Gerechtigkeit und Gottes Frieden? Wo und wann ist die Herrschaft derer gebrochen, die nur ihren eigenen Vorteil suchen? Wo und wann die Herrschaft derer, die Gewalt säen? Die Hoffnung nicht fallen lassen, dazu ermutigen die Texte dieses Sonntags, die erlösende Veränderung im Blick behalten. Es wird einmal über Unrecht und Willkür Recht gesprochen werden. Alle werden zu ihrem Recht kommen.

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So. 01.12.13
Wochenspruch, Sonntag, 01.12.2013 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 01.12.2013 bis Samstag, 07.12.2013

Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. (Sacharja 9,9)

 

  • Erklärung

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit“: Der Klassiker unter den Adventsliedern wird in vielen Gemeinden am 1. Sonntag im Advent gesungen. Eine erwartungsvolle Zeit beginnt. Die Botschafter der Bibel verheißen einen neuen König, einen König, der nach Gottes Plänen regieren wird. Gerechtigkeit und Frieden im Sinne Gottes sollen mit ihm herrschen. Das Evangelium für diesen Sonntag deutet an: Mit Christus ist dieser König in die Welt gekommen. Die liturgische Farbe Violett erinnert nun daran, dass jeder und jede sich auf das Kommen dieses Königs vorbereiten, ihm entgegenkommen sollte: erste Schritte für Gerechtigkeit und Frieden.

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So. 24.11.13
Wochenspruch, Sonntag, 24.11.2013 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 24.11.2013 bis Samstag, 30.11.2013

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lk 12,35)

 

 

  • Erklärung

Fünf Wochen vor dem Ende des Kalenderjahres endet mit diesem Sonntag das Kirchenjahr. Die einen nennen ihn Totensonntag. Diese Bezeichnung geht auf den preußischen König Friedrich Wilhelm III. zurück. In vielen Gemeinden wird der Verstorbenen gedacht. Die lutherischen Gottesdienstordnungen nach dem Krieg sprechen vom Ewigkeitssonntag (liturgische Farbe Grün). Lieder und Texte eröffnen den Blick über den Tod und das Ende hinaus. Sie machen Gottes neue Welt zum Thema: einen neuen Himmel und eine neue Erde. Die Lesung aus dem Buch der Offenbarung verheißt, Gott werde unter den Menschen wohnen, und kein Tod und kein Leid werde mehr sein. Die liturgische Farbe für den Totensonntag ist darum Weiß, Zeichen von Freude und Licht.

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So. 17.11.13
Wochenspruch, Sonntag, 17.11.2013 bis…
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Wochenspruch, Sonntag, 17.11.2013 bis Samstag, 23.11.2013

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. (2. Korinther 5, 10a)

 

 

  • Erklärung

Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet.

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So. 10.11.13
Wochenspruch Sonntag, 10.11.2013 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 10.11.2013 bis Samstag, 16.11.2013

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils. (2. Korinther 1,21+22)

 

 

  • Erklärung

Es gehört zu den größten Glaubensgewissheiten der ersten Christen, dass ein von Gott heraufgeführtes Ende allen Seins kurz bevor stehe. Diese Hoffnung wird mit dem Begriff 'Naherwartung' beschrieben. Es hat die Christenheit in eine tiefe Glaubenskrise gestürzt, dass sich diese Erwartung nicht erfüllt hat.
Im Laufe der Kirchengeschichte hat sich die Erwartung des Weltendes mit den Vorstellungen über das individuelle Lebensende vermischt. Davon geben die Bibeltexte des heutigen Sonntags Zeugnis.

 

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Wochenspruch Sonntag, 03.11.2013 bis Samstag…
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Wochenspruch Sonntag, 03.11.2013 bis Samstag, 09.11.2013

Dem König aller Könige und Herrn aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, dem sei Ehre und ewige Macht. (1. Timotheus 6,15.16)

 

  • 23. Sonntag nach Trinitatis

  • Erklärung

Der 23. Sonntag nach Trinitatis kommt nur relativ selten vor— nämlich in den Jahren, in denen Ostern vor dem 3. April liegt. Der Sonntag beschäftigt sich mit dem ambivalenten Verhältnis von Christentum und Staat. Inwieweit dürfen sich Christen oder die Kirche in die Politik einmischen? auch die Bibel zeigt verscheidene Seiten - von Unterordnung unter die Obrigkeit bis hin zur klaren Abwendung zum Weltlichen. Deutlich wird: Dem Herrscher das Geld — Gott aber Gehorsam! Und klar wird, dass die Welt, für die wir mitverantwortlich sind, christliches Mitdenken und Gebet vertragen kann.

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Zweiter Vorsitzender des Kirchenvorstandes, Vorsitz des Bauausschusses, des Öffentlichkeitsausschusses
Friedenstrasse 3
29640
Schneverdingen
Mobil: 
0176 81694101

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