Andachten

Kurz innehalten. Sich für einen Moment besinnen, woher wir eigentlich kommen, was wichtig ist im Leben. Dabei helfen uns kurze Andachten. Die Pastorinnen und Pastoren des Kirchenkreises Rotenburg verfassen jede Woche zwei Zeitungsandachten für die Rotenburger Rundschau und die Rotenburger Kreiszeitung. Wir veröffentlichen sie hier und schaffen damit ein Archiv, auf das Sie zurückgreifen können, wann immer Sie möchten. Denn: Ihre Zeitung werfen Sie irgendwann in den Papierkorb. Die Andachten behalten jedoch ihre Gültigkeit jenseits der Tagesaktualität.

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Name
Sa. 16.08.14
Wochenspruch Sonntag, 17.08.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 17.08.2014 bis Samstag, 23.08.2014

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern. (Lukas 12, 48b) 

 

Erklärung

Wie oft winken wir ab: Das kann ich nicht. Ich trau mich nicht. Ich bin zu klein oder zu jung oder zu alt. Doch jeder Mensch ist begabt, hat seine Fähigkeiten und seine Talente. Diesen großen Schatz gilt es zu entdecken bei mir selbst, bei anderen und für andere.
Die Bibeltexte in den Gottesdiensten zum 9. Sonntag nach Trinitatis ermuntern dazu. Sie ermutigen geradezu, machen Hoffnung, dass ein Mensch nicht auf sich allein gestellt ist. Sie nennen Quellen, aus denen ich schöpfen kann, Menschen um mich herum und vor allem die unerschöpflichen Fähigkeiten und die grenzenlose Phantasie Gottes.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 09.08.14
Wochenspruch Sonntag, 10.08.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 10.08.2014 bis Samstag, 16.08.2014

Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (Epheser 5, 8b-9) 

 

Erklärung

Der 8. Sonntag nach Trinitatis fragt nach der Antwort des Menschen auf das Handeln Gottes in seinem Leben. Diese Antwort erfordert nicht viel; es ist eigentlich ein schlichtes „Nichtverbergen“ dessen, was man bekommen hat. Schwerpunkt der Texte ist aber auch das Licht, das von denen, die dem Volk Gottes angehören, ausgeht, oder an dem sie teilhaben.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 03.08.14
Wochenspruch Sonntag, 03.08.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 03.08.2014 bis Samstag, 09.08.2014

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Epheser 2, 19) 

Erklärung

Was macht satt? Was stillt das Verlangen im Magen, was den Hunger nach Leben? Mit diesen Fragen macht der 7. Sonntag nach Trinitatis jedoch nicht nur auf die eigene Sättigung aufmerksam, sondern ebenso auf den Hunger des oder der Anderen. Das Teilen des Brotes während der Abendmahlsfeier, nicht zu trennen vom Teilen der Lebensmittel steht im Mittelpunkt der biblischen Texte für den Gottesdienst.
Gott gibt jedem Wesen, was es zum Leben braucht. Zum Verderben führt, was davon aus alleiniger Sorge um das eigene Wort für sich behalten wird. Zum Wohl der Gemeinschaft wird, was weitergegeben wird.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mi. 30.07.14
Wochenspruch Sonntag, 27.07.2014 bis…
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Wochenspruch Sonntag, 27.07.2014 bis Samstag, 02.08.2014

So spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. (Jesaja 43, 1) 

 

Erklärung

Die Taufe eines afrikanischen Finanzministers ist Thema der Predigt in den Gottesdiensten am 6. Sonntag nach Trinitatis. Erzählt wird die Begebenheit vom Evangelisten Lukas in seiner Apostelgeschichte. Auch die weiteren biblischen Texte des Sonntags erinnern an das grundlegende Sakrament des Christseins, unter ihnen das oft als Taufspruch gewählte Versprechen Gottes aus dem Munde des Propheten Jesaja: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“ 

 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 20.07.14
Wochenspruch Sonntag, 20.07.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 20.07.2014 bis Samstag, 26.07.2014

Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Epheser 2, 8) 

 

Erklärung

Aufbrechen und aufmerksam mitgehen mit Gott und mit Jesus, so könnte man Nachfolge kurz beschreiben. Aufmerken auf das, was Gott und Jesus wichtig ist, und ebenso aufmerksam auf die die Menschen, die begegnen. Und natürlich einen ersten Schritt wagen.
Der 5. Sonntag nach Trinitatis hat die Nachfolge zum Thema. Die biblischen Texte erzählen Geschichten von Abraham, der aufbrechen soll, und von den Menschen, die Jesus zum Aufbruch mit ihm ermuntert.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 13.07.14
Wochenspruch Sonntag, 13.07.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 13.07.2014 bis Samstag, 19.07.2014

Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Galather 6,2) 

 

Erklärung

Es geht um den Lebensstil am 4. Sonntag nach Trinitatis, um den Stil, in dem Christen nicht nur miteinander, sondern mit jedem Menschen umgehen. Handeln Christen und Christinnen anders als Mann oder Frau „von Welt“? Haben sie damit ein Alleinstellungsmerkmal?
Manch ein Satz der gottesdienstlichen Texte könnte als Gesetz oder als Verdienstmöglichkeit verstanden werden. Doch im Vordergrund steht das Warum des Handelns vor dem Wie: Die unerschöpfliche Liebe Gottes birgt das Potential zum Weitergeben.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mo. 07.07.14
Wochenspruch Sonntag, 06.07.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 06.07.2014 bis Samstag, 12.07.2014

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Lukas 19, 10) 

 

Erklärung

Der 3. Sonntag nach Trinitatis steht im Zeichen des Rettung des „Verlorenen“. In den Lesungen begegnen uns nicht nur die beiden verlorenen Söhne, sondern auch das verlorene Schaf, der verlorene Groschen (Lk 15,3-10), der verlorene Oberzöllner Zachäus (Lk 19,1-10), das verlorene Volk (Hes 18,1-4.21-24-30-32). Gott lädt ein und empfängt auch die verloren gelaubten Menschen.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 29.06.14
Wochenspruch Sonntag, 29.06.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 29.06.2014 bis Samstag, 05.07.2014

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Mt 11,28) 

 

Erklärung

Gott möchte für uns Menschen erlebbar sein und bleiben. Das ist das große Thema der Sonntage nach Trinitatis. Immer wieder werden diese Wochen des Kirchenjahres als „festlose Zeit“ bezeichnet. Aber gibt das, was Gott möglich macht, keinen Anlass zum Feiern?
Der erste Sonntag nach Trinitatis feiert Gottes Liebe. Als Gebote und als Evangelium lässt Gott davon hören, durch Jesus ist sie für die Menschen zu erfahren gewesen. Die Bibeltexte im Gottesdienst lassen dies anklingen, sprechen davon, wie Menschen Gottes Liebe wahrnehmen können mit allen ihren Sinnen. Sie reden auch davon, dass das Lieben Gottes Folgen hat. Eine solche Liebe lebe davon, dass sie weitergegeben wird, dass „der Liebesstrom durch uns hindurchfließt“ und „wir zu Sendern der Liebe“ (Ernesto Cardenal) werden.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 21.06.14
Wochenspruch Sonntag, 22.06.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 22.06.2014 bis Samstag, 28.06.2014

Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. (Lukas 10, 16)

Erklärung

Gott möchte für uns Menschen erlebbar sein und bleiben. Das ist das große Thema der Sonntage nach Trinitatis. Immer wieder werden diese Wochen des Kirchenjahres als „festlose Zeit“ bezeichnet. Aber gibt das, was Gott möglich macht, keinen Anlass zum Feiern?
Der erste Sonntag nach Trinitatis feiert Gottes Liebe. Als Gebote und als Evangelium lässt Gott davon hören, durch Jesus ist sie für die Menschen zu erfahren gewesen. Die Bibeltexte im Gottesdienst lassen dies anklingen, sprechen davon, wie Menschen Gottes Liebe wahrnehmen können mit allen ihren Sinnen. Sie reden auch davon, dass das Lieben Gottes Folgen hat. Eine solche Liebe lebe davon, dass sie weitergegeben wird, dass „der Liebesstrom durch uns hindurchfließt“ und „wir zu Sendern der Liebe“ (Ernesto Cardenal) werden.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 14.06.14
Wochenspruch Sonntag, 15.06.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 15.06.2014 bis Samstag, 21.06.2014

Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll. (Jesaja 6, 3) 

 

Erklärung

Wie könnten wir Menschen das Wesen Gottes erkennen? Unsere Glaubensgroßeltern haben versucht, eine Antwort darauf zu geben, nämlich als Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Diese Glaubenserkenntnis bestimmt unser Reden, Beten und Handeln. So feiern wir jeden Gottesdienst, so taufen wir im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Jetzt nach Ostern und Pfingsten bekommt diese Sprache von Gott mit dem Sonntag Trinitatis (Dreifaltigkeit) ihren Platz im Kirchenjahr. In den gottesdienstlichen Texten sind Abschnitte ausgewählt worden, in denen jeweils von allen drei Wesenarten Gottes die Rede ist. 

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mo. 09.06.14
Wochenspruch Sonntag, 08.06.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 08.06.2014 bis Samstag, 14.06.2014

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. (Sacharja 4, 6) 

 

Erklärung

Verstehenshilfe, Beistand, Neuorientierung, das brauchten die Freunde und Freundinnen Jesu. Nicht anders wir heute. Die Freude zu Ostern ist groß, aber kaum zu verstehen. Jesus ist nicht mehr greifbar. Wo sollen wir jetzt wie anfangen? Was fortsetzen? Das Tun braucht immer wieder neue Motivation, weil es manchmal vergeblich scheint.
Gott will Kraft zu all dem geben, Kraft vergleichbar mit einem Wind, der in Bewegung setzt, vergleichbar mit einem Feuer, das entflammt. Die Geschichte, mit der der Evangelist Lukas in seiner Apostelgeschichte das Geschehen am Pfingsttag in Jerusalem schildert, benutzt diese Bilder. Die Freundinnen und Freunde Jesu spüren diese Kraft.
An beiden Pfingsttagen feiern Christen das Ende Osterzeit und bemerken: jetzt sind wir gefragt. Aber nicht ohne Gottes Hilfe, nicht ohne die Kraft seines Geistes.
In vielen Gemeinden erinnert man sich der Einigkeit im Geist und feiert am Pfingstmontag ökumenische Gottesdienst.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 01.06.14
Wochenspruch Sonntag, 01.06.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 01.06.2014 bis Samstag, 07.06.2014

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, will ich alle zu mir ziehen. (Johannes 12, 32) 

 

Erklärung

Einerseits alleingelassen, andererseits die Verheißung von Hilfe: Der Sonntag Exaudi (Herr, höre mich) spiegelt die Situation unseres Christenlebens. Es ist Zwischenzeit, eine Zeit nach Ostern und Himmelfahrt in Erwartung des Pfingstfestes. Jesus ist aus dem Blickfeld seiner Freunde und Freundinnen entschwunden, ist für sie nicht mehr greifbar, aber er hat ihnen seine Kraft versprochen, den Heiligen Geist. Gott oder Jesus sind für uns Christenmenschen nicht greifbar, aber haben uns dennoch ihre Nähe und Hilfe zugesagt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählen davon die Bibeltexte dieses Sonntags.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 25.05.14
Wochenspruch Sonntag, 25.05.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 25.05.2014 bis Samstag, 31.05.2014

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Psalm 66, 20) 

 

Erklärung

Der Name dieses Sonntags rührt von den Bittumgängen her, die in vergangener Zeit (und manchenorts noch heute) auf den Feldern für eine gute Ernte vollzogen wurden. Diese Bittumgänge begannen am Sonntag Rogate (= Betet!) und wurden in der damit beginnenden Woche fortgeführt.
Der Sonntag Rogate wird in der evangelischen Kirche als Missionssonntag begangen. Mit ihm beginnt die „Missionsopferwoche“.
Der Sonntag Rogate ist der Betsonntag. Dieses Thema wird in den Perikopen vielfach beleuchtet. Auch dieses Thema ist eine Antwort auf das Ostergeschehen: Die Gemeinde ist nun frei durch Jesus Christus, Gott direkt zu bitten, ohne jeglichen Mittler, wie es zuvor notwendig gewesen war.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 18.05.14
Wochenspruch Sonntag, 18.05.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 18.05.2014 bis Samstag, 24.05.2014

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder! (Psalm 98, 1a) 

Erklärung

Befreit aufatmen können und dem Atem eine Stimme geben: Das Singen ist Thema des Sonntags Kantate (Singt), des 4. Sonntags nach Ostern. Die Anfangsworte aus dem Wochenpsalm, Psalm 98, Geben dem Sonntag seinen Namen. Der Psalmdichter ruft auf: „Singet dem Herrn ein neues Lied“ und nennt Gottes Wunder als Grund für Jauchzen und Jubeln. Die weiteren Texte für den Gottesdienst nennen weitere Gründe: Gottes Zukunftsvision (Jesaja 12), die Ausstrahlung eines Christenmenschen (Kolosserbrief 3), Jesu Jubel (Matthäusevangelium 11) und die Befreiungstaten Gottes (Apostelgeschichte 16)
In vielen Gemeinden stimmen Chor, Posaunen, Orgel in das Singen ein, werden Gottesdienste kirchenmusikalisch besonders ausgestaltet.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 11.05.14
Wochenspruch Sonntag, 11.05.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 11.05.2014 bis Samstag, 17.05.2014

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (2. Korinther 5, 17) 

Erklärung

Rund um die Welt, in allen Nationen und Völkern gibt es Grund zu jubeln. So jedenfalls beginnt der Dichter des Psalm 66 sein Lied. Mit diesem 3. Sonntag nach Ostern „Jubilate“ beginnt eine Reihe von Sonntagen, die mit ihren aus Psalmanfängen übernommenen Namen zum Tun aufrufen.
Mit dem Jubeln wird begonnen. Freude kann laut werden, Sprache und Töne finden, zu hören sein. Wie der Psalm sagt: rund um die Erde.
Gründe zum Jubeln werden in den gottesdienstlichen Texten einige genannt: Es beginnt mit der Freude über Gott, den Schöpfer. Die enge Verbindung mit Christus wird betont: Er der Weinstock, wir die Reben. Schließlich: Nach Ostern haben wir eine Perspektive. Die Grenzen der Welt, des Irdischen sind überwunden. Wir haben jeden Tag die Gelegenheit neu anzufangen, zuversichtlich, dass wir Ungeahntes für uns entdecken.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 04.05.14
Wochenspruch, Sonntag, 04.05.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch, Sonntag, 04.05.2014 bis Samstag, 10.05.2014

Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. (Johannes 10, 11a. 27-28a)
 

Erklärung

Gott ist der gute Hirte, der es an nichts fehlen lässt: Der Psalm vom Hirten ist vielen noch bekannt. Der Sonntag Miserikordias Domini handelt von der „Güte des Herrn“ und benutzt dazu das Bild des Hirten, ein Bild, das sich als roter Faden zwischen den biblischen Buchdeckeln zieht: Die Sorge um Wohlergehen und Recht für jeden Menschen. Aufgrund von Gottes Güte und Sorge jedenfalls müsste niemand Mangel haben und niemand bedroht sein.
Die Texte dieses Sonntags stellen darüber hinaus auch die Frage: Wer ist ein guter Hirte? Jesus nennt sich als Beispiel (Johannesevangelium 10). Doch wer folgt diesem Beispiel, wer sonst noch weidet wen, wie es recht ist? Wer lässt wen wie an der Güte des Herrn teilhaben? Fragen nicht nur an die Amtsträger, die Hirten genannt werden. Fragen an diejenigen, die Verantwortung tragen, die leitende Positionen innehaben, Fragen aber auch an jeden einzelnen im Volke Gottes.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Fr. 25.04.14
Wochenspruch Sonntag, 27.04.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 27.04.2014 bis Samstag, 03.05.2014

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petrus 1, 3) 

 

Erklärung

Wie neugeboren – Worte, die verbildlichen: Ich habe neue Kraft geschöpft. Jetzt kann ich wieder loslegen.
Neu geboren, so kennzeichnet das Neue Testament einen getauften Menschen. Der Sonntag nach Ostern knüpft an das Ostergeschehen an, indem er das Ereignis der Taufe aufnimmt: Wie Jesus am Ostermorgen wiedergeboren wurde, so wird ein Mensch in der Taufe neu geboren. Ursprünglich legten die an Ostern Getauften auch an diesem Sonntag erst ihre Taufkleider ab. Daher die ursprüngliche und in der katholischen Kirche noch gebräuchliche Bezeichnung „Weißer Sonntag“.
Der in der evangelischen Kirche benutzte Name des Sonntags „Quasimodogeniti“ nimmt das Bild der Neugeburt auf: „wie die neugeborenen Kinder“. Das Zitat aus dem 1. Petrusbrief vergleicht das Verlangen von Säuglingen mit dem Begehren eines getauften Menschen nach Gottes Wort. Die Lesungen des Sonntags sprechen von der neuen Lebenskraft, der Lebendigkeit, die der Glaube geben kann.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Mo. 21.04.14
Wochenspruch Sonntag, 20.04.2014 bis Samstag…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 20.04.2014 bis Samstag, 26.04.2014

Christus spricht: ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
 

Erklärung

Christen jubeln wieder: „Halleluja“ und „Ehre sei Gott in der Höhe“ erschallen am Ostermorgen in den Gottesdiensten. Das Licht einer Osterkerze durchbricht die Finsternis, ihr Licht verbreitet sich mit den Kerzen der Gottesdienstbesucherinnen und –besucher in der Osternacht. Es darf gelacht werden über den Tod. Der alte Ostergruß kündet die aktuelle Nachricht: „Er ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“
Dies ist auch die einhellige frohe Botschaft der Evangelisten in ihren durchaus unterschiedlichen Erzählungen zum Ostermorgen, ein Geschehen, das den menschlichen Horizont übersteigt. Doch gerade deswegen ist dies zentrale Glaubensaussage für Christen und darum Ostern das wegweisende Fest: Gott hat die Grenzen aufgehoben, die der Tod setzt.
Nicht nur die Evangelien und die Geschichten vom Erscheinen des Auferstandenen unter seinen Freundinnen und Freunden sind darum als gottesdienstliche Texte zu hören. Es wird erinnert: Wo das Wasser des Roten Meeres eine Barriere schien, machte Gott den Weg frei. Wo Menschen von Unfruchtbarkeit sprachen, brachte die Frau Hanna ein Kind zur Welt. Wo zwei Freunde Jesu all ihrer Hoffnungen beraubt wieder den Weg in ihr altes Leben angetreten hatten, spürten sie plötzlich wieder ihn als Hoffnung an ihrer Seite.
Der Ostermorgen war ursprünglich der Tauftermin der Christen, unmittelbar mit der Botschaft des Osterfestes verbunden: Untertauchen in den Tod, aber den Fluten wieder entkommen.
Aus ursprünglich einer ganzen Festwoche sind zwei Feiertage erhalten. Während dieser Woche, bis zum kommenden Sonntag trugen die Getauften ihre weißen Taufkleider. Der Sonntag nach Ostern erhielt deswegen auch die Bezeichnung „Weißer Sonntag“.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
So. 13.04.14
Wochenspruch Sonntag, 13.04.2014 bis…
Wochenspruch
Wochenspruch Sonntag, 13.04.2014 bis Samstag, 19.04.2014

Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Johannes 3, 14b-15) 

Erklärung

Der Palmsonntag eröffnet die Karwoche. Übereinstimmend berichten die Evangelisten von einem Einzug Jesu in Jerusalem. Er reitet auf einem Esel, das Volk am Straßenrand empfängt ihn wie einen König: eine Szenerie, die Herrschaft aber Verzicht auf Macht, Gewalt und Reichtum vereint. Die Hoffnung auf einen König nach Gottes Art erscheint erfüllt.
Doch eine solche Herrschaft steht den Interessen weltlicher Machthaber entgegen. Mit ihren Mitteln durchkreuzen sie Gottes Herrschaftsabsichten. So scheint alles beim Alten zu bleiben auf Erden: Herrschsucht, Willkür, Brutalität, Leiden, Tod. Der gerade noch gefeierte Gotteskönig wird hingerichtet. Am Karfreitag gedenken Christen dieses Geschehens.
Am Vortag aber wird bereits ein anderer Akzent gesetzt: Weiß als liturgische Farbe deutet bereits auf das Osterfest hin, Weiß als Symbol für Licht inmitten der Finsternis. Der Gründonnerstag erinnert an die erste Abendmahlsfeier. Jesus feiert mit seinen Freundinnen und Freunden das Passahmahl und deutet es neu. Durch ihn wird das Festmahl, das an die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Zwangsherrschaft erinnert, zum Mahl, das den Anbruch von Gottes Herrschaft markiert und so voller Vorfreude gefeiert werden kann.

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Wochenspruch

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.
Sa. 05.04.14
Wochenspruch Sonntag, 06.04.2014 bis Samstag…
Frank Heyden
Wochenspruch Sonntag, 06.04.2014 bis Samstag, 12.04.2014

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Matthäus 20, 28) 

Erklärung

Nach dem Sonntag Laetare, an dem die Hingabe Jesu bedacht wurde, betont der Sonntag Judika den Gehorsam Christi genauso wie unseren Gehorsam. Es geht also um unsere Antwort auf Gottes Handeln und Gebot, die unaufgebbare Dualistik der Gnade Gottes: wenn sie nicht angenommen wird, kann sie auch nicht wirken. Es ist die Freiheit der Selbstentscheidung, von Gott geschenkt, die uns auch das Verderben bringen kann. Die Texte zeigen uns in teilweise grausamer Härte, wie Gehorsam immer auch zum Segen führt. Es geht um die Selbsthingabe Jesu an Gott und die Menschen in seinem Leben und Wirken. 

Übernommen aus dem Kalenderblatt der internetseite der Landeskirche Hannover.

 

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Frank Heyden

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Frank
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Zweiter Vorsitzender des Kirchenvorstandes, Vorsitz des Bauausschusses, des Öffentlichkeitsausschusses
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